Die Logistik voll im Griff: Automatisiertes Behältermanagement

Behältermanagement ist ein geschäftskritischer Prozess. Es kommt Lohnveredler teuer zu stehen, wenn Ware nicht wie vorgeschrieben kommissioniert wurde oder wegen fehlender Packmittel nicht termingerecht geliefert werden kann. Automatisierte Unterstützung bietet eine ERP-Software, die selbst komplexe Verpackungsvorschriften bereits in der Auftragsplanung berücksichtigt.
Erschienen in JOT 05/2014

Qualitätsmanagement aus einem Guss

Für die Ruhl & Co GmbH bringen Audits keine Unruhe ins Unternehmen. Der Oberflächenveredler bildet sein Qualitätsmanagement integriert innerhalb eines geschlossenen Gesamtsystems ab.
Erschienen in WoMAG 11 / 2013

Schnelle Auftragsabwicklung durch EDI-Anbindung

Der elektronische Datenaustausch (EDI) mit Industriekunden bietet Oberflächenveredlern mit hohem Auftragsvolumen eine enorme Zeitersparnis. Über eine beleglose, automatisierte Lieferkette von der Bestellung bis zur Übermittlung von Lieferavisen und Fakturadaten können die Prozesse in der  Auftragsabwicklung schnell, mit stark reduziertem Fehlerrisiko und transparent umgesetzt werden.
Anwenderbericht JOT Journal für Oberflächentechnik 10/2013

ERP-Software für oberflächenbearbeitende Lohnunternehmen

ERP-Lösungen müssen zu den Unternehmen passen – nicht umgekehrt. Laut einer aktuellen ERP-Studie achten Entscheider bei der Wahl einer neuen ERP-Software vor allem auf Funktionalität und ausreichende Branchenkenntnis. Die Karlsruher Softec AG entwickelt seit 25 Jahren Branchensoftware für Oberflächenbearbeitung und Lohnbeschichtung.
Fachartikel WoMag 06/2013

Genaue Bevorratung mit ERP-System: Pulverbedarfe präzise kalkulieren

Mit speziell für die Pulverbeschichtung entwickelten Algorithmen bietet ein ERP-System neue Möglichkeiten, den Pulverbedarf auch für Flächen mit hochkomplexen Geometrien präzise zu ermitteln. Serien- wie Einzelteile können wirtschaftlich kalkuliert werden, was auch zu deutlichen Kostenreduktionen bei gleichbleibend hoher Liefertreue führt.
Fachartikel JOT 05/2013

Präzise Kalkulation von Herstellkosten in der Galvanotechnik

Michael Faraday kommentierte seine Forschungen im Bereich der Elektrolyse recht lakonisch: „Ich weiß nicht, für was das einmal gut sein soll. Aber ich weiß, dass sie einmal Steuern darauf nehmen werden.“ Heute sind es nicht allein die Steuern, die galvanotechnische Unternehmen drücken. Kosten, insbesondere Energie-, Metall-, Anlagen-, Umwelt- und Personalkosten nehmen auf die Preisbildung Einfluss und prägen das unternehmerische Handeln. Der nachfolgende Fachbeitrag stellt anhand konkreter Praxisbeispiele vor, welche Parameter bei der Kostenkalkulation in der Galvanotechnik berücksichtigt werden können.
Fachartikel Galvanotechnik 05/2013