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Mit modernen Software-Lösungen Fertigungsprozesse effizient kontrollieren und optimierenBetriebsdaten online erfassen und zeitnah auswertenDer Lohnlackierer E. Krieg GmbH hat ein neues Software-Modul für die Betriebsdatenerfassung (BDE) in das bestehende „Omnitec“- Betriebsführungssystem integriert. Mit der von der Softec AG gelieferten Lösung kann der Lohnlackierer organisatorische Abläufe weiter automatisieren, seine Fertigung besser überprüfen und Anlagenkapazitäten optimal auslasten. Die E. Krieg GmbH ist seit 40 Jahren in Stuttgart ansässig, mittlerweile verfügt das Lohnlackierunternehmen über drei Standorte mit 4500 m2 Produktionsfläche. Das Unternehmen mit seinen rund 100 Mitarbeitern lackiert vor allem Produkte für Kunden aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Elektronikindustrie sowie der Medizintechnik. „Wir verstehen uns als externes Team der Industrie und bieten Lösungen aus einer Hand und decken - gemeinsam mit externen Kooperationspartnern - nahezu die komplette Bandbreite der gängigen Lackier- und Beschichtungstechnologien ab. Wir verfügen über zwei Roboterlackieranlagen, Spindelautomaten, Trommelbeschichtung sowie manuelle Einzelspritzstände“, sagt Geschäftsführer Eberhard Krieg. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die Nasslackierung. Bereits 1998 führte das Unternehmen mit OMNITEC ein Betriebsführungssystem ein, das die Softec AG entwickelt hat. „Wir bieten mit OMNITEC ein komplettes Enterprise-Resource-Planning (ERP)-System. Dabei handelt es sich hier um ein sehr flexibles Standardprogramm, das wir je nach Kundenanforderung individuell konfigurieren und in das wir weitere Module integrieren können. Das Spektrum reicht von der Auftragserfassung über die Lagerverwaltung und Fertigungsplanung bis hin zur Qualitätssicherung. “, erläutert Michael Hellmuth, Vorstandsvorsitzender der Softec AG. Für die E. Krieg GmbH ist die administrative EDV ein zentrales Thema, um wirtschaftlich zu arbeiten und somit wettbewerbsfähig zu sein. Aktuell hat der Lohnlackierer jetzt ein neues BDE-Modul integriert. Hintergrund war, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter u.a. über ein Prämienlohn-Modell entlohnt. Zusammen mit dem Softwarehersteller hat die E. Krieg GmbH ein Pflichtenheft erarbeitet, das die Anforderungen formulierte. „Beweggründe für Neuentwicklungen sind immer Kundenwünsche. Wir müssen von den Praktikern die Anforderungen und deren Lösungsansätze kennen, um praxisgerechte Programme zu entwickeln. Bei der Firma Krieg existiert ein Prämienlohn-Modell und die Verantwortlichen wollten davon weg, dass handschriftliche Aufzeichnungen im Nachhinein erfasst oder Aufträge im Nachgang nachkalkuliert und Prämien manuell erfasst werden“, sagt Hellmuth. Über OMNITEC sind jetzt bei der E. Krieg GmbH die Module Fertigungsplanung, Betriebsdatenerfassung, Lagerverwaltung, Auftragsbearbeitung und Qualitätssicherung installiert. OMNITEC bildet damit gleichzeitig das Rückgrat für das nach ISO/TS 16949:2002 und ISO 9001:2008 zertifizierte Qualitätsmanagement des Unternehmens. Von Vorteil ist, dass Aufträge anhand des Teilespektrums und der notwendigen Prozessschritte kalkulieren kann. Alle Angebote sind im EDV-System hinterlegt und können jederzeit durch weitere Hinweise ergänzt werden. Geht ein Kundenauftrag ein, wird dieser im Software-Programm angelegt, bestätigt und von der Produktion eingeplant. Für die einzelnen Lackierprozesse werden die Werkstücke bei Anlieferung mit den Barcodes versehen und durchlaufen damit die vorgegebenen Prozessschritte. „Über die automatisierte Qualitätssicherung ist sichergestellt, dass unsere Mitarbeiter die fertigungsbegleitenden Prüfungen durchführen. Jeder Artikel hat dabei einen eigenen Prüfplan“, sagt Krieg. Schneller Überblick
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